Closh – und wer dahintersteckt!

 

Hallo liebe Closh-Fans, Closh Logo

Heute geht es bei uns um Schmuckdesign. Genauer gesagt, um unsere Closh-Tänzerin, die Ihr bei uns im Shop als Kettenanhänger bekommen könnt.

Und neben der kleinen Tänzerin ist somit auch unsere liebe Hilke im Mittelpunkt unseres heutigen Blogbeitrags. Aus ihrer Hand stammt unsere wunderschöne silberne Closh-Tänzerin. Wer Hilke ist und was sie macht, schreibt sie Euch heute hier selbst.

Mein Name ist Hilke, und ich designe Schmuck aus EdelsIchtahl und Silber. Im Hauptberuf bin ichWachs Tänzerin Zahntechnikern, aber mit Herz und Seele Schmuckdesignerin mit eigener Werkstatt. Seit über 20 Jahren modelliere ich in meinem Beruf und habe erkannt, dass ich mit diesem Talent auch viele andere schöne Dinge erschaffen kann. Es ist fast meditativ, wenn ich an einem Schmuckstück modelliere und nicht aufhören kann. Ich schmiede dabei nicht, sondern modelliere und schnitze die Formen in Wachs, teilweise sogar unter der Lupe. (Foto 1)

Am liebsten fertige ich dabei Schmuck ganz individuell nach Kundenwunsch an. Dabei ist mir der Austausch mit dem späteren Träger oder der Trägerin sehr wichtig, damit das fertige Stück diese wirklich einzigartige Persönlichkeit bekommt.

 

Mit dem Modell aus WSchleuderachs (Foto 2) wird eine Negativform gefertigt, die dann im Schleuderguss-verfahren ausgegossen wird. (Foto 3). Am Ende erfolgt der Feinschliff. Mit Hilfe von Sandstrahl und zahlreichen Polituren entsteht am Ende das Glanzstück. Am allerliebsten arbeite ich mit Econtemporary_dancer-closh-1bdelstahl, da es dauerhaft glänzt und sehr robust und allergiefrei ist.

 

Silber und Gold verwende ich auf Wunsch oder für sehr filigrane Arbeiten, wie beispielsweise die Tänzerin, die ich mit dem Team von Closh gemeinsam entwickelt habe. Wer noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchte, darf auch gern auf meiner Webseite www.smukwark.de mal vorbeischauen.

Wir danken unserer lieben Hilke für die wunderbare Arbeit und freuen uns sehr, wenn Euch die kleine Closh-Tänzerin auch so gut gefällt wie uns!Ich mit Tänzerin

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Thema „Ich brauche neue Musik!“ – Gibt es eigentlich klassische Musik, die modern ist?

Klassische Musik im Tanzunterricht – Ein alter Hut?

Und – gibt es eigentlich klassische Musik, die modern ist?

Closh Dance Fashion

Ist klassische Musik wirklich nur was für die ganz Kleinen beim Kindertanz oder für absolute Ballettratten? Wie sieht es mit klassischer Musik im modernen Tanz oder gar im Jazzdancetraining aus?

Gibt es klassische Musik, die trotzdem modern ist? Oder muss ich Angst haben, dass von meinen Jugendlichen keiner mehr zum Unterricht kommt, wenn ich nicht die aktuellste Musik aus den Charts benutze? Diese Frage stellen sich viele Trainer/innen tagtäglich. Aber die Erfahrung zeigt: Klassische Musik ist durchaus erlaubt – wenn sie passt und die Bewegung unterstreicht! Und: der Mix machts.

Für kleine federnde Sprünge durch den Raum kann man beispielsweise ganz wunderbar klassische Musik benutzen. Zu fetten Hip-Hop-Beats, die tiefe Akzente haben lässt sich oftmals nicht ganz so beschwingt springen. Aber das ist nur ein ganz plumpes Beispiel.

Die Augen hat mir persönlich eine ganz besondere Situation geöffnet. Meine 9 bis 11-jährigen Tanzkinder, die eigentlich überhaupt nur sehr dynamische und beatlastike Musik bevorzugen, konnten überhaupt nicht mehr aufhören eine kleine Tanzkombi (mit Schwungbewegungen) zu üben, die ich – achso – zu einem klassischen Musikstück choreographiert hatte. Der Cello-Track von Zoe Keating ist zwar auch durch und durch sehr dynamisch, vom Ding her aber wirklich eher klassisch. Er hat aber die Bewegung und den Schwung im Körper derartig einzigartig untermalt, dass er meine Tanzkids absolut gefangen genommen hat. Und wenn Kinder schon nach der Musik nach dem Training fragen, kann man sich sicher sein, dass es ihnen wirklich geCP14-0804fallen hat.

Also – klassische Musik geht. Schön ist aber, wenn es sich trotzdem nicht um verstaubte Klassik, sondern vielleicht um moderne, zeitgenössische klassische Musikstücke handelt. Es gibt zahlreiche Komponisten, die sehr interessante Stücke mit elektronischen Beats untermalen, sphärische Klänge einbauen und den klassischen Instrumenten somit ein ganz neues Gewand geben.

Einige dieser Komponisten komponieren vorwiegend Filmsoundtracks oder arbeiten auch mit Tanzkompagnien zusammen, wie beispielsweise René Aubry oder Torgue und Houppin.

Wir von CLOSH haben für alle Interessierten hier mal eine ganz wertvolle kleine Liste an Komponisten neuer klassischer Musik zusammengestellt, deren Musik wir im Tanzunterricht sehr gerne verwenden.

1. Torgue et Houppin – https://www.youtube.com/watch?v=dkXlVRR0nTs

  1. René Aubry – https://www.youtube.com/watch?v=oSBH3d3ctjU oder https://www.youtube.com/watch?v=gyYojgUOvz4
  2. Ludovico Einaudi – https://www.youtube.com/watch?v=jC4-DuOKWQ8
  3. Yann Tiersen – https://www.youtube.com/watch?v=-ZJDNSp1QJA
  4. Zoe Keating – https://www.youtube.com/watch?v=5Ufe2JtYqZI&list=PL466C4A9FEEB5DA83
  5. Olafur Arnalds – https://www.youtube.com/watch?v=H1-95YvKd64
  6. Max Richter – https://www.youtube.com/watch?v=8rluU6BGpKw
  7. Philip Glass – https://www.youtube.com/watch?v=UJXZYlUwR2w
  8. Jean-Philippe Goude – https://www.youtube.com/watch?v=1K2_wYYjP3o
  9. Hildur Gudnadottir – https://www.youtube.com/watch?v=wq7S4yIExyc

Wir hoffen, Euch gefällt unsere kleine Musikauswahl… Teilt uns doch auch einmal mit, welche Musik Euch „bewegt“. Lasst einfach einen Kommentar hier oder schreibt uns an info@closh.de

Eure Steffi von CLOSH

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Unser Tanz-Thema im November – Wie finde ich gute Musik für den Tanzunterricht und für Choreographien?

Was inspiriert Euch? Welche Musik mögt Ihr?

Wir von Closh sind selbst aktive Tänzer und Trainer und befassen uns daher schon seit vielen Jahren mit diesem Thema…. Und es ist oftmals zuerst gar nicht so einfach, die passende Musik für Training und Bühnenstücke oder Wettkampfchographien zu finden. Gerade wenn man nicht auch noch im Unterricht die Musik hören möchte, die sowieso den ganzen Tag aus den Radilautsprechern plärrt.

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Also was tun? Wo bekommt man Tipps und Anregungen?

Tip 1 – rausgehen!

Bei mir pesönlich war es so, dass ich auf Workshops immer sehr durch die Arbeit anderer Trainer auch musikalisch inspiriert worden bin. Und natürlich darf man auch andere, erfahrene Trainer fragen: „Was war das für Musik?“ Oder einfach mal nachhaken welche Interpreten sie bevorzugen. Keiner rückt gern ganze Listen raus oder gibt die eigene kostbare und meist über Jahre gesammelte eigene Musik aus der Hand. Aber Tips kann man sich gerne immer mal geben lassen 😉

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Tip 2 – Technische Hilfsmittel wie z.B. Itunes nutzen

Wenn Du schon einen Interpreten oder einen Song hast, der Dir sehr gefällt, lohnt es sich, einfach mal diesen beispielsweise in den ITunes-Store ins Suchfeld einzutippen. Der Store zeigt Dir dann alle verfügbaren Alben des Interpreten und schlägt Dir gleichzeitig auch ähnliche Songs und ähnliche Interpreten vor. Hier kann man sich stundenlang durchklicken und den einen oder anderen wirklich interessanten Musik-Schatz entdecken. Das ist zwar zeitintensiv, aber es kann sich lohnen!

Tip 3- Das Internet und natürlich Youtube

Ganz klar – das Internet und gerade youtube bieten auch bei Tanzvideos Musik in Hülle und Fülle. Oftmals sind bei Tanzvideos auch die Musikstücke mit angegeben. Und wenn nicht, lass einfach mal einen netten Kommentar druntersetzen oder shazam befragen.

Hilfreich ist es natürlich, ungefähr zuwissen, wonach man sucht…. suche ich ein Stück für mein Training, also für das Exercise? Für Pliés noder Sprünge oder vielleicht zum Dehnen? Oder muss es ein Musikstück sein, das mich für eine Choreographie inspiriert? Die letzteren Musikstücke lassen sich erfahrungsgemäß viel viel schwieriger zielgerichtet suchen. Meistens ist es so, dass man irgendwo und zu nicht planbaren Zeitpunkten über solche Musik stolpert – und dann ist es wichtig, sich den Titel gleich zu notieren…. Shazam ist diesbezüglich meiner Meinung nach die genialste Erfindung des Jahrzehnts. Was haben wir nur früher ohne diese kleine App gemacht?

Musik für bestimmte Bewegungscharaktere oder zu verschiedenen Trainingsinhalten lassen sich planbarer suchen.

Konkrete Tips gewünscht?

Ich verwende in meinem modernen Training beispielsweise für Legswings gerne Percussionmusik von IROKO https://myspace.com/irokopercussions oder GUEM ET ZAKA https://www.youtube.com/watch?v=Yg0NZFNl0XI . Für ruhige Exerciseteile nutze ich viel von LUDOVICO EINAUDI https://www.youtube.com/watch?v=PAuwd-4yYHE oder OLAFUR ARNALDS http://olafurarnalds.com/ . Mich inspiriert die Musik von COCOROSIE https://www.youtube.com/watch?v=K48OrGVJpCc und BJÖRK. Auch die Stücke von MAX RICHTER https://www.youtube.com/watch?v=8rluU6BGpKw sind wundervoll ruhig und klassisch modern.

Ruhige, aber auch extrem treibende Beats finde ich in der Musik von TRENTEMOLLER https://www.youtube.com/watch?v=5DUCKGyojpE oder in den Stücken von DJ KOZE https://www.youtube.com/watch?v=kbaaSJgZWbg

U/nd wer Cellomusik mag, sollte sich auch unbedingt mal durch die CDs von ZOE KEATING hören. http://www.zoekeating.com/

Stefanie1low1  Eure Steffi von CLOSH

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